Konzept
Kurz gesagt existiert ES nicht.
Das Wort ist zu populär.
Zu seinem Beruf will man einfach möglichst
objektiv und ehrlich sein.
Selbstverständlich will ich mit meiner Arbeit verdienen,
alleine schon um nicht zu verhungern.
Viel wichtiger ist der Drang, einen Teil von der Seele
auf die Leinwand zu übertragen, wenn man sich schon
als Künstler zu bezeichnen wagt.
Dabei dürfen die Hände keinen Tag sich ausruhen.
Van Gogh sagte mal schön: „Der Künstler ist der,
der jeden Tag zeichnet.“
Verstehe wie Du willst.
Der Profi wird es verstehen.
Und noch eins.
Andrej Tarkowskij sagte: „Bist Du nicht Erster – dann bist Du Letzter.“
Erster nicht im Sinne von Auszeichnungen und deiner Bedeutung in der Gesellschaft,
sondern im ewigen schöpferischen Streit mit deiner Gewissheit.
Den letzten Satz fügte ich zu.















